Urlaub in Dänemark: Luxus Poolhaus Römö

Ein Luxus Poolhaus in Rømø – Strand und Natur wohin das Auge reicht

Rømø – oft auch Römö geschrieben – ist die südlichste Wattenmeerinsel Dänemarks und das Angebot an Luxus Poolhäuser und exklusiven Ferienhäuser ist recht groß.

© Sologstrand.dk
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Die Insel mit ihren knapp 618 Bewohnern (Stand: Januar 2013) ist über dem Rømødamm mit dem Festland verbunden. Dieser bietet über den Fährhafen der Rømø-Sylt-Linie im südlich gelegenen Havneby, dem größten Ort der Insel, die einzige Möglichkeit zur Verladung von Kraftfahrzeugen.

Rømø bietet genügend Einkaufmöglichkeiten für den täglichen Bedarf und eine große Auswahl an Luxus-Poolhäuser. Trotz der Lage an der Nordsee ist das Klima auf Rømø, mit seinen 11 Orten, mild bis mäßig. Regelmäßig raues Seeklima suchen Sie hier also vergebens.

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Hier können Sie sich schon einmal nach einem Luxus Poolhaus auf Rømø umschauen. Weiter unten finden Sie dann noch zusätzliche interessante Informationen zur Insel Rømø.

 

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Die Muttersprache auf der Wattenmeerinsel ist Rømømål, ein regionaler, südjütischer Dialekt. Die Bewohner beherrschen aber auch Reichsdänisch und oftmals auch Hochdeutsch.

Die Geschichte Rømø’s ist nicht, wie vielleicht zu vermuten, kurz und eintönig – nein! Sie ist vielmehr aufregend und vielschichtig. So wurde die Insel z.B. im 16. Jahrhundert durch die Seefahrt, später durch den 30 jährigen Krieg und die Burchardiflut geprägt.
In Østerby stehen noch die Überbleibsel einer Burganlage aus dem 14. Jahrhundert, mit dem Namen Borrebjergs.
Von 1864 bis 1920 gehörte Rømø zum Kreis Tondern, in Schleswig-Holstein, bis die Insel dann schließlich zu Dänemark gehörte.
Dies sind nur wenige der vielen, geschichtlichen Eindrücke, die Sie auf Rømø sammeln können.

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Rømø bietet natürlich auch eine gewaltige Ladung an Natur und Tiervielfalt. Im Jahr 2002 z.B. wurden bis zu 95 verschiedene Vogelarten auf der Insel gezählt.

Auf der Wattseite (in Richtung dänischem Festland) haben sich hunderte unterschiedliche Pflanzenarten angesiedelt, während auf der Seeseite eher Binnenland und Heide vorzufinden ist. Der bei Niedrigwasser bis zu 2,5 Kilometer breite Sandstrand rundet das Bild zusätzlich ab. Hier möchte ich sogleich anknüpfen und erwähnen, dass Havsand und Juvre Sand die breitesten Sandstrände Nordeuropas sind. Genügend Fläche also, um gemütlich spazieren zu gehen, sich zu sonnen, zu baden uvm.

Natürlich fehlt auf Rømø auch das kulturelle Angebot nicht:
Über Pfingsten findet für Liebhaber ein großes Motorradtreffen statt, während Musikbegeisterte am ersten Wochenende im Juni den Klängen des Jazz-Festivals lauschen können. Am ersten Wochenende im September findet zudem das internationale Drachenfestival statt, an dem über 1000 Drachen den Himmel zieren.

Zu der Kultur Rømø’s gehört auch die regionale Küche. Diese ist geprägt von Fisch und Meeresfrüchten. Für diejenigen, denen „fischiges“ nicht mundet, ist das sehr beliebte regionale Lammfleisch sehr zu empfehlen.

Nun gibt es unter Ihnen aber auch Sportfans, die auch im Urlaub aktiv bleiben möchten. Hier bietet Rømø eines der bekanntesten Reviere Europas für Strandsegeln und Buggykiting an. Zudem ist es möglich die Insel auf einem Pferd zu erkunden, zu wandern oder im Süden der Insel den Golfplatz zu nutzen.

Auch an Sehenswürdigkeiten gibt es eine Menge zu erkunden. So sollten Sie auf jeden Fall den Kommandørgården (Erbhof) besuchen, der nun als einer der Standorte des dänischen Nationalmuseums fungiert. Hierzu gehört auch die kleinste und älteste Schule – Toftum Skole – Dänemarks. Ein weiteres Museum finden Sie unter dem Namen „Naturcenter Tønnesgård”, in dem das ganze Jahr über eine Ausstellung über das Wattenmeer, Rømø’s Kultur und Natur gezeigt wird.
Oder besuchen Sie die Rømø Kirche aus dem Jahr 1200, welche im 17. und 18. Jahrhundert ausgebaut wurde.
Für Familien bietet es sich an in das Rømø-Sommerland zu gehen. Dies ist ein riesiges Freizeitzentrum, welches Ende der 1980er erbaut wurde.

Um die Geschichte Rømø’s in ihren Köpfen noch einmal kurz aufleben zu lassen suchen Sie doch einmal den Ort Juvre auf. Dort stehen die Reste eines, seit 1977 unter Denkmalschutz stehenden, Zaunes. Das Besondere hieran ist das Material. Da es vor dem 18. Jahrhundert kaum Baumbestände auf Rømø gab und die Einfuhr von solchen Materialien zu teuer war, nutzten die Bewohner für ihre Bauten, unter anderem,Walknochen. Der soeben genannte Zaun besteht in diesem Fall aus Walunterkieferknochen aus dem Jahr 1772. In Kongsmark wurde hierzu ein Walschädelknochen aufgestellt.

All dies bietet Ihnen Rømø! Warum also wieder einen nullachtfünfzehn-Urlaub in von Touristen überfüllten Gebieten verbingen, wenn Sie die Geschichte, Kultur und Landschaft Rømø’s auf sich wirken lassen können, während Sie in einen der vielen Luxus-Poolhäuser Ihr „Zelt“ aufschlagen?!

Weitere ausführliche Informationen und Daten finden Sie auch hier: Insel Rømø